Rind

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Flame Grilled T-Bone

Wer sein Steak sowieso nur kurz und knackig brät, braucht auch die Flamme nicht zu scheuen. Die tut ihm nichts, die will nur spielen… T-Bone Der ehrliche Cut geht mittendurch: was das T-Bone bei uns zum teuren Vergnügen macht, ist der Lungenbraten, der hier mitten durch geschnitten wird. Der wird mehr

Beiried mit Eierschwammerl und fruchtigem Blattsalat

Eine saftige Beiried-Scheibe, so eineinhalb Finger dick, recto-verso kurz gegrillt, dazu frische Eierschwammerl. Abendessen gerettet! Die Beiried Die Beiried ist in Österreich das, was in Deutschland Roastbeef genannt wird, das Zwischenrippenstück – ein Unname für einen so genialen Teil vom Rind. Die Franzosen sagen Entrecôte dazu, was gleich viel freundlicher mehr

Zweigelt-Gulasch

So einfach ist das: kocht man ein Rindsgulasch mit einer Flasche Zweigelt, wird daraus ein Zweigelt-Gulasch. Es unterscheidet sich farblich und selbstredend geschmacklich vom herkömmlichen Gulasch. Der Rote kann hier seine Kraft voll entfalten – und das Rindfleisch nimmt sie dankbar an und wird herrlich mürbe dabei.

Involtini al pesto di porcini

Das allein klingt schon wie das Paradies auf Erden: Pesto di Porcini. Man kann es selber machen oder kaufen. Da empfiehlt der Genussfaktor auf jeden Fall das Steinpilz-Pesto vom Grossauer! Rindsrouladen auf Italienisch Involtini werden da, wo sie herkommen, in Italien, meistens aus Kalbfleisch gerollt. À la italienne ist aber mehr

Orangen-Tafelspitz vom Grill

Von dem Orangen-Tafelspitz mit Kakao-Beef-Rub von BBQ Pit hatte ich mir auf Anhieb viel versprochen. Erstens sollte es mal ein Tafelspitz vom Grill werden – ich habe diese Art Fleischstücke vom Rind bisher immer nur klassisch wienerisch in der Suppe gegart. Das hat zwar auch was, aber noch ist mehr mehr

Rindscarpaccio mit Feige und Balsamicoperlen

Carpaccio gehört zu den phantastischen Vorspeisen. Hat man einen guten Fleischer, ist das Zuschneiden auch keine Hexerei mehr – das sollte zum Service gehören. Neuerdings gibt es auch im Supermarkt abgepacktes Carpaccio in leidlicher Qualität – aber frisch ist halt schon besser. Das Gericht lebt von der Kombination mit kräftigem mehr

Das verbotene Rindermark-Brot

Ich habe seit jeher die Unsitte entwickelt und weigere mich, sie aufzugeben: ich streiche mir nach dem Rindsuppenkochen das heiße Mark aufs Brot – mit Salz und Pfeffer ein Gedicht. Zugegeben: das ist pures Fett. Aber was ist nicht fett und gut? Deswegen tu’ ich mir immer ein Wenig selber mehr

Steak mit Mangold

Über Steaks kann man viele Worte machen oder nur wenige – jeder hält es da nach eigenem Gutdünken. Im Hause genussfaktor nehmen wir eigentlich so ziemlich alles und bevorzugen es raw. Diesmal ein hübsches kleines Ribeye vom steirischen Weiderind. Damit wäre eigentlich die Hauptsache geklärt. Aber die Zuspeis’ ist beileibe mehr

Altwiener Matrosenfleisch

Es klingt ja wahrscheinlich einigermaßen seltsam, wenn wir als Binnenländler ein Matrosenfleisch in unsere kulinarische Tradition zählen. Noch dazu ein Altwiener – und nicht etwa ein Ragusaner oder Triestiner, welche Städte ja zumindest am Meer liegen täten und immerhin als Häfen der einstigen Doppelmonarchie fungierten. Aber ich fürchte, hier sind mehr

Rindsrouladen

Das werden wohl gemerkt keine “Rinderrouladen” sondern Rindsrouladen – alles aus ein und demselben Schwarzen Scherzel von ein und demselben Rindvieh, gekauft beim Kollecker in Ebreichsdorf. Alsdern: große Rindsschnitzerl vom Schwarzen Scherzel 200 g Früchstücksspeck Essiggurkerl und/oder Senfgurken 1 Zwiebel 3 Zehen Knoblauch 2 Karotte 50 g Zeller (Knollensellerie) Englischer mehr