Kriecherlkuchen

Die Kriecherln waren hier ja schon Thema. Aber weggehen tun sie von der Diskussion alleine natürlich nicht. Also Großaktion: pflücken, backen, saften…

Kriecherln: die Ernte 2019 (und die ersten Zwetschken)

Aus den etwa 3 1/2 Kilo reifen Kriecherln von zwei Bäumen – verschiedene Sorten wohl – wurde im Dampfentsafter mit 1 1/2 Kilo Kristallzucker und etwa 8 g Zitronensäure herrlicher Saft: fast 4 Liter sind sich ausgegangen. Mal sehen: der letzte hat im Keller bis zu fünf Jahre gehalten.

Die große Kriecherl-Entsaftung

Eigentlich zum Drüberstreuen gedacht war der Kriecherlkuchen – nach dem Rezept von Irmgard aus der Kochecke. Der genussfaktor ist aber von der flaumigen Masse dergestalt begeistert, dass er die ins Repertoire aufnehmen wird.

Dieser Kriecherlkuchen ist phantastisch flaumig
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Kriecherlkuchen
Ich habe für die oberste Schicht statt Mandeln Haselnüsse genommen. Geht auch gut, kommt mit den Kriecherln richtig rustikal.
Menüart Mehlspeisen
Küchenstil Österreich
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Menüart Mehlspeisen
Küchenstil Österreich
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Anleitungen
  1. Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
  2. Die Eier trennen und die 3 Klare mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.
  3. Die Butter mit dem Vanille- und Staubzucker schaumig rühren, die Dotter einarbeiten.
  4. Mehl sieben und mit dem Backpulver vermischen. Portionsweise in den Teig rühren, mit der letzten Portion die Milch zugeben.
  5. Den Schnee vorsichtig unterheben.
  6. Bei 180 Grad etwa 50 Minuten backen. Mit dem Gemisch aus Zimt, Kristallzucker und Haselnüssen (oder Mandeln) bestreuen und weitere 10 Minuten fertig backen.

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