Saiblingsfilets auf Graupenrisotto

Da habe ich beim Einkaufen ein paar hübsche Saiblingsfilets direkt vom Züchter ergattert. also: frisch auf den Tisch!

Dazu mal kein Couscous, kein Erdäpfel – die sind mir zu grob. Ich könnte schon wieder einen Risotto rühren, aber eine Mischung vom Gemüse aus dem Garten mit Graupen wird’s auch tun.

Meine eigene Aubergine


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Saiblingsfilets auf Graupenrisotto
Menüart 5 - Hauptgericht
Küchenstil Österreich
Portionen
Zutaten
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Anleitungen
  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Sellerie, Karotten und Aubergine zuputzen und in Würfel oder Scheiben schneiden. Petersilie abzupfen, einen Teil davon hacken.
  2. Eine Tasse Graupen mit der dreifachen Menge Wasser und 1 TL Salz aufkochen und dann auf kleiner Flamme ziehen lassen. Nach 10 Minuten sind die Graupen bissfest, nach 15 Minuten weich. Irgendwo dazwischen liegt die individuelle Wahrheit.
  3. In einer großen Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen, das Gemüse - bis auf die Paradeiser - darin anbraten. Mit dem Weißwein löschen und die Hälfte der Flüssigkeit einkochen lassen. Die gehackte Petersilie zugeben, mit Muskatnuss, Pfeffer und etwas Salz würzen.
  4. Die Saiblingsfilets waschen und mit Küchenpapier trockentupfen, beidseitig mit etwas Mehl einstauben und im angewärmten Olivenöl anbraten, zuerst mit der Hautseite nach oben. Dann wenden und fertig garen. Ich brauche hier keine weiteren Gewürze, aber man kann natürlich Salz, Pfeffer, Knoblauch und sonst noch verwenden.
  5. Graupen abseihen und unter das Gemüse rühren, mit der restlichen groben Petersilie mischen. Servieren mit den Paradeisern und den Fischfilets obenauf.

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